Kanalsanierung

Verschiedene Sanierungsmethoden stehen hier zur Verfügung:

Kanal-Sanierung mittels
-Inliner-Verfahren
-Partliner-Verfahren
-Muffenverpressungs-Verfahren

Inliner-Verfahren:

Mit diesem Verfahren können Abflussrohre im Durchmesserbereich 22 mm bis 300 mm saniert werden. Daher bietet sich dieses Verfahren speziell im Bereich von Grundleitungen, Hausanschlüssen oder gewerblichen Rohrleitungen an, wenn ein längeres Stück Kanal saniert werden soll.

Bei diesem Verfahren wird ein mit Epoxid-Harz getränkter elastischer Gewebeschlauch in die zu sanierende Rohrleitung eingebracht.
Nach der Aushärtung bildet sich dabei gewissermaßen ein Rohr-im-Rohr.

Das nachträgliche Öffnen des ausgehärteten Inliners an Zuläufen erfolgt mittels spezieller Fräsroboter.

Partliner-Verfahren:

Im Prinzip wie das Inliner-Verfahren, jedoch nur zur Sanierung kurzer, speziell festgelegter Leitungsabschnitte.

Dabei wird der Partliner genau vor-konfektioniert und dann exakt an der schadhaften Stelle platziert.

Dieses Verfahren zeichnet sich durch einen geringen verfahrenstechnischen Aufwand aus.

Muffenverpressungs-Verfahren:

Wenn ausschließlich Verbindungsmuffen undicht sind, wird das Muffenverpressungs-Verfahren angewendet.

Dabei werden die schadhaften Muffen mit einem Zweikomponenten-Injektions-Gel verpresst. Während der Injektionsphase werden ständige Druckmessungen durchgeführt, um den Erfolg dieses Verfahrens zu garantieren.